Die erste Schweizer Chilisauce ist da!

Neu wird die Chilisauce der Marke Baergfeuer nicht nur mit Schweizer Branntweinessig, sondern auch mit Schweizer Chilischoten hergestellt – von Hand und erst noch klimaneutral. Damit ist sie gleich in mehrfacher Hinsicht eine echte Alternative zu industriell gefertigten Chilisaucen.

Seit zehn Jahren wird die beliebte Baergfeuer Chilisauce bereits in der Schweiz produziert und hat sich erfolgreich im hiesigen Lebensmittelhandel etabliert. Nun ist sie endlich ein 100-prozentiges Schweizer Produkt. Denn nebst Schweizer Branntweinessig und Salz werden neu auch Schweizer Chilischoten eingesetzt. Die ersten Flaschen mit Schweizer Chilis werden schon diesen Sommer in den Regalen stehen. Chilisaucen-Liebhaberinnen und -Liebhaber können sich schon jetzt freuen.

50-mal schärfer als Jalapeños
Für die Baergfeuer Chilisauce werden ausschliesslich frische Chilischoten der Sorte Habanero verwendet. Diese stammen nun aber nicht, wie der Name sagt, aus Havanna, sondern aus dem Aargau. Habaneros gehören zu den farbintensivsten und vor allem schärfsten Chilis der Welt, gleichzeitig transportieren sie aber auch tropische Fruchtnoten. Die besonders fruchtige Schärfe, ein intensives Chiliaroma und eine kräftig- rote Farbe sind denn auch charakteristisch für die Baergfeuer Chilisauce.

Übrigens: Auch im Baergfeuer Senf und in der Baergfeuer Mayonnaise sind acht Prozent Baergfeuer Chilisauce drin. Kein Wunder, sind beide füürig guet – unbedingt mal probieren!

Handmade im Aargau
Die erste 100-prozentige Schweizer Chilisauce wurde möglich durch die Zusammenarbeit der Gossauer Lebensmittelhändlerin Delico AG mit einem Gemüsebauern, einer Mosterei und einem Abfüllbetrieb.

In Wohlenschwil pflanzt Jörg Friedli die Habanero-Setzlinge gleich nach den Eisheiligen und lässt sie in «kalten», also unbeheizten Folientunneln heranwachsen. Im Juli oder August – das hängt vom Wetter ab – kann er dann mit dem Ernten der reifen, roten Chilis beginnen, natürlich von Hand.

Im nur zehn Kilometer entfernten Staufen werden danach die frischen Habanero-Chilis in der «Mosti» von Pascal Furer zerkleinert und mit hochwertigem Schweizer Branntweinessig eingemaischt. Diese Maische reift dann während drei Monaten in dessen Felsenkeller, wird immer wieder durchmischt und ständig überwacht, bis sie schliesslich schonend abgepresst und mit etwas Salz angereichert wird.

Zu guter Letzt wird die Baergfeuer Chilisauce in der Bildungsstätte im thurgauischen Sommeri in 50 ml- Fläschchen abgefüllt. Die Bildungsstätte Sommeri ist eine Einrichtung für Menschen mit Beeinträchtigung und bietet attraktive Ausbildungs-, Wohn- und Arbeitsplätze an.

Klimaneutral schmeckt noch besser
Die Umstellung auf Chilis aus Schweizer Anbau und die damit verbundenen Optimierungen im gesamten Herstellungsprozess der Baergfeuer Chilisauce – man denke etwa an die kürzeren Transportwege – haben noch einen weiteren Vorteil, der für die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten zunehmend relevant sein dürfte: Die Baergfeuer Chilisauce wird klimaneutral und künftig mit dem entsprechenden Label gekennzeichnet.

Dazu hat die Delico AG zusammen mit der unabhängigen Firma ClimatePartner die CO2-Emissionen entlang der kompletten Wertschöpfungskette für die Baergfeuer Chilisauce berechnet und einen CO2- Fussabdruck, offiziell Product Carbon Footprint genannt, erstellt.

Die trotz aller Anstrengungen unvermeidbaren CO2-Emissionen gleicht die Delico AG ab sofort aus, indem sie ein anerkanntes und nach internationalen Massstäben zertifiziertes Klimaschutzprojekt unterstützt. Konkret handelt es sich um ein Projekt in der kolumbianischen Region Mataven, das 1'150'200 Hektar tropischen Regenwald schützt und dessen Biodiversität bewahrt. Dabei wird Hand in Hand mit den Gemeinden gearbeitet, um die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern und ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu fördern.

baergfeuer.ch



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