Am Guten genesen

In der Zürcher Privatklinik Bethanien dient die Hotellerie nur einem Ziel: dem Wohlergehen der Patienten. Erreicht wird das durch ein konsequentes Qualitätsdenken – vom Empfang über das Restaurant und die Zimmer bis hin zum perfekten Kaffee.
Veröffentlicht: 17.10.2018 | Aus: Salz&Pfeffer 7/18, Publireportagen
Athit Forrer, Area Sales Manager von Egro Suisse AG, mit Jan Wildenhain und Alessandro Stasolla von der Privatklinik Bethanien in Zürich

«Die Ausgangslage in einer Klinik ist anders als in einem Hotel», sagt Jan Wildenhain, Leiter Hotellerie der Privatkliniken Lindberg in Winterthur sowie Bethanien in Zürich. «Unsere Gäste kommen nicht zu uns in die Ferien, sind oft nervös und angespannt.» Speziell in solchen Situationen seien Herzlichkeit, Gastfreundschaft, ein ansprechendes Ambiente und feines Essen besonders wichtig. «Das schönste Kompliment ist, wenn ein Patient noch ein paar Tage länger bei uns bleiben will», so Wildenhain. 

Tatsächlich fühlen sich Patienten und Besucher in der Privatklinik Bethanien rasch wie in einem Hotel. Spätestens, wenn sie im elegant eingerichteten Restaurant Bethania Park speisen. Küchenchef Roland Höhmann und seine 18 Mann starke Brigade setzen auf eine feine, saisonale Küche, immer mit Rücksicht auf die Bedürfnisse der Patienten. An der Bar im hinteren Bereich des Restaurants sorgt derweil eine klassisch-italienische Siebträgermaschine Classe 11 von Rancilio für die perfekte Qualität in der Tasse. 

In der Restauration ist Kaffee ein wichtiger Umsatzbringer. In einer Klinik auch, allerdings spielt das schwarze Gold dort eine noch weitaus vielfältigere Rolle. «Nicht nur die Patienten, sondern auch das Pflegepersonal, die Belegärzte und nicht zuletzt die zahlreichen frischgebackenen Väter müssen mit gutem Kaffee versorgt werden», sagt Wildenhain. Insgesamt stehen in den beiden zur Westschweizer Privatklinikgruppe Swiss Medical Network gehörenden Spitälern rund ein Dutzend Kaffeemaschinen der  Egro Suisse AG. In der Privatklinik Bethanien garantiert eine traditionelle Kaffeemaschine im Restaurant die italienische Kaffeekultur. Auf den Etagen leisten Kaffeevollautomaten des neusten Modells «Egro NEXT» Knochenarbeit. «Die sind extrem leistungsfähig», sagt Athit Forrer, Area Sales Manager bei der Egro Suisse AG.

Der Vollautomat «Egro NEXT» leistet auf den Etagen Knochenarbeit, die Siebträgermaschine von Rancilio vermittelt an der Bar italienische Kaffeekultur.
Der Vollautomat «Egro NEXT» leistet auf den Etagen Knochenarbeit, die Siebträgermaschine von Rancilio vermittelt an der Bar italienische Kaffeekultur.

Zwei Cappuccini produziert die «Egro NEXT» in nur 25 Sekunden, also der optimalen Auslaufzeit eines Espressos. Im Gegensatz zu anderen Maschinen fliesst bei der «Egro NEXT» die richtig temperierte Milch bereits während des Brühprozesses des Espressos in die Tasse. Und bei Bedarf kann das Personal gleichzeitig heisses Wasser oder Dampf beziehen. «Wenn man morgens pro Tasse 25 Sekunden spart, macht das einen riesigen Unterschied, sagt Alessandro Stasolla, Leiter Marketing in der Privatklinik Bethanien. 

Die komplett in der Schweiz entwickelten Vollautomaten von Egro sind bestens für die digitale Zukunft gerüstet. Das gilt auch für das Vorgängermodell «Egro BYO». «Auf den Maschinen kann so ziemlich alles konfiguriert und über eine App gesteuert werden», sagt Forrer. Das geht so weit, dass Mitarbeiter oder Gäste theoretisch ihr eigenes Kaffeeprofil erstellen und per App auf der Maschine bestellen können. Das ist zurzeit noch Zukunftsmusik. Überaus praktisch ist heute schon das in wenigen Sekunden individuell auf eine Situation anpassbare Getränkesortiment. 

Die richtige Maschine allein macht bekanntlich noch keinen perfekten Kaffee. Um diesen zu garantieren, unterhält die Egro Suisse AG nicht nur ein landesweites Servicenetz, sondern bietet ihren Kunden auf Wunsch auch ein zweistufiges Schulungsprogramm. «Im Baristakurs I zeigen wir, wie ein stilechter Espresso entsteht, liefern aber auch viel Hintergrundwissen, zum Beispiel dazu, wie man die Kaffeemühlen selbst einstellt», so Forrer. Im zweiten Kurs widmen sich die Teilnehmer dann komplett der Latte-Art. Wildenhain schickt die Mehrheit seiner Mitarbeiter in beide Kurse. «Unser Anspruch ist die bestmögliche Qualität auf allen Ebenen, sei das im medizinischen oder im gastronomischen Bereich.» Und dieses Ziel erreiche man nur mit gut ausgebildeten Mitarbeitern.

 

Die Egro Suisse AG ist eine Tochtergesellschaft der italienischen Rancilio Group, der viertgrössten Herstellerin von professionellen Kaffeemaschinen weltweit. Als einzige Marktvertreterin in der Schweiz vereint die Egro Suisse AG das Know-how in der Herstellung von traditionellen sowie vollautomatischen Kaffeemaschinen. Die Egro-Vollautomaten werden im Egro Lab am Firmensitz in Dottikon entwickelt.

Egro Suisse AG
Bahnhofstrasse 66
5605 Dottikon
056 616 95 95
www.egrosuisse.ch



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