Wunderbar wandelbar

Die neue Dessertlinie Crème Délice von Dawa mit verbessertem Geschmack und Mundgefühl überraschte mit einem positiven Nebeneffekt.
Veröffentlicht: 19.03.2019 | Aus: Salz&Pfeffer 2/19, Publireportagen

In den Regalen der Läden und Economats jagt eine Neuheit die nächste. Nur wenige Produkte können ihren Platz über Jahre oder gar Jahrzehnte halten. Dazu gehören jene der Wander AG. Die Schweizer Traditionsfirma mit Sitz im bernischen Neuenegg bringt Neuheiten erst dann auf den Markt, wenn sie auch wirklich reif dafür sind. So war das bei der Ovomaltine, die 1904 nach 39 Jahren Entwicklung lanciert wurde. Und so ist das auch bei der neuen Dessertlinie Crème Délice von Dawa, die nach 59 Jahren die Coupe-Hôtel-Crèmen ablöst – mit modernisiertem Rezept bei den bewährten Sorten Schokolade, Vanille und Banane sowie den zwei Neuheiten Erdbeere und Pfirsich-Aprikose.

Das Resultat kann sich sehen und schmecken lassen. So wurden die Crèmes etwa mit natürlichem Bourbon-Vanille-Aroma, Kakaopulver, Aprikosenflocken oder einem Pulver aus getrockneten und zermahlenen Erdbeeren angereichert, was sie im Geschmack noch authentischer und feiner macht. Auch an der Konsistenz schraubten die Lebensmitteltechnologen im Entwicklungslabor der Wander AG. So zeichnen sich die Crèmes durch einen schönen Schmelz sowie ein samtiges Mundgefühl aus. Unverändert einfach ist die Zubereitung: Ein Beutel à zehn Portionen wird mit einem Liter Milch während einer Minute kalt angerührt. Und zwar schön sachte mit dem Schwingbesen. Eine Rührmaschine würde zu viel Luft zu schnell reinschlagen.

Vor allem aber sind die Crèmes ein tolles Basisprodukt, das den Köchen bei der Kreation von neuen Desserts kaum Grenzen setzt: «Besonders gut lässt sich die Crème Délice Vanille verfeinern und individualisieren», sagt der Tessiner Koch Italo Vittoni, der seit bald 25 Jahren mit Dawa-Produkten arbeitet und den Namenswettbewerb für die neue Dessertlinie gewann. Er serviert sie auf einem knusprigen Boden, parfümiert mit etwas Gran Manier oder Amaretto, garniert sie mit einer Sahnerose und streut zum Schluss etwas getrocknete Orange darüber. Spannende Rezeptideen liefert auch der Molekular- und Experimentalkoch Rolf Caviezel, der seit fünf Jahren als Markenbotschafter für Dawa unterwegs ist. Besonders gefällt ihm der direkte Draht zu den Köchen. Denn über den wöchentlichen Whatsapp-Newsletter von Dawa gelangen seine und andere Rezepte ohne Umweg in die Küchen.
 

Zur neuen Erdbeerbeercrème serviert Caviezel frische Erdbeeren, Schlagrahm und weisse Bruchschokolade mit karamellisierten Haselnüssen für den nötigen Crunch. Über die Vanillecrème streut er knuspriges Schokoladen- sowie Pfefferminzgranulat. Dazu gibt es einen dreilagigen Cake mit einer Kakaopulvermasse, karamellisierten Baumnüssen und einer Schokoladen-Rahm-Schicht, der entfernt an eine Bündner Nusstorte erinnert. Eher exotisch, aber nicht minder schmackhaft sind seine Ideen für die anderen Crèmes: So schwebt ihm zur Schokoladencrème ein Meerschaum aus Colaschaum, Eiweisspulver und Meersalz vor: «Das Salz passt super zur Süsse der Schokolade.» Die Pfirsich-Aprikosen-Crème würde er mit schwarzem Knobli oder fermentierten Baumnüssen servieren: «Fermentierte Baumnüsse sind für mich die eigentlichen Küchentrüffel. Sie haben eine schöne Struktur, sind aber nicht zu intensiv.»

Beim Spiel mit Texturen und Konsistenzen geht es Rolf Caviezel um mehr als nur Geschmack und Optik: «Seit jemand in meiner Familie von Schluckbeschwerden betroffen ist, wurde das Thema immer mehr zu einem zweiten Standbein für mich.» Sehr genau verfolgt er etwa die Initiative, Empfehlungen für Konsistenzstufen von Speisen und Getränken für Schluckstörungsbetroffene weltweit einheitlich umzusetzen. Bei der Crème Délice lobt er den Schereffekt, auch bekannt als Ketchup-Effekt: «Auf dem Löffel bleibt die Crème stabil und wird erst mit der Bewegung flüssig.» Ein weiterer Vorteil sei, dass man sie nachträglich mit Milch verdünnen respektive mit Joghurt oder Rahm strecken kann: «Wenn es um Schluckbeschwerden geht, ist jeder anders. Darum ist es gut, wenn man die Rezepte individuell und unkompliziert anpassen kann.» Die besondere Eignung der Crèmes für Menschen mit Schluckbeschwerden war ein ungeplanter, aber höchst willkommener Nebeneffekt – zumal viele Dawa-Kunden im Spital- und Heimbereich tätig sind. 

Wander AG
Fabrikstrasse 10
3176 Neuenegg
031 377 21 11
www.wander.ch

Süsse Tradition
Seit über 70 Jahren steht Dawa für beliebte Desserts und Patisserieprodukte im Gastronomiebereich. Der Markenname leitet sich von Dr. Albert Wander ab, der die Ovomaltine erfand und die Dawa-Dessertlinie begründete. Insgesamt produziert und vertreibt die 1865 gegründete Wander AG weltweit zehn bekannte Marken, darunter etwa Caotina, Twinings Tee oder Isostar. 



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